Zur Sicherung einer jahrelangen gleichbleibenden Qualität unserer medizinischen, technischen, pädagogischen und logopädischen Kompetenz sind wir auf verschiedenen und zahlreichen Wegen aktiv.
Wöchentlich einmal
- besprechen HNO-Ärzte, Ingenieure und Pädagogen gemeinsam aktuelle klinische Belange, wissenschaftliche Weiterentwicklungen und Komplikationen.
- gibt es eine HNO-Grand-Round (ärztlich zertifizierte Fortbildung) zu aktuellen spezifischen Themen der Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde; die Referenten sind entweder extern oder aus der HNO-Klinik und dem Hörzentrum Hannover.
Zwei Mal im Monat
- trifft sich das gesamte HZH-Team zur Besprechung der organisatorischen Abläufe und der Patientenversorgung (mit CIC).
- treffen sich die HZH-Pädagogen und die HZH-Ingenieure zu Fachteambesprechungen.
Laufend
- treffen sich die Hörexperten der HNO-Klinik und des HZH mit den jeweiligen Herstellerfirmen unterschiedlicher Hörsysteme, um aktuelle Fragen, Probleme und Neuentwicklungen zu diskutieren und Studien für Patienten zu entwerfen.
- CI-Datenbank zur systematischen Qualitätssicherung, EDV-gestützt seit 1993, Datenbestand seit 1984 mit allen Patienten, die in Hannover versorgt werden. (Stand 12/2009: 5.000 Patienten).
- Alle Unternehmen, die Cochlea-Implantate produzieren, haben einen Sitz im Hörzentrum Hannover. Sobald es Fragen oder Probleme bei dem Produkt eines Patienten geben sollte, werden diese Unternehmen umgehend hinzugezogen.
- Bei der Neu- und Weiterentwicklung von Produkten der Hörsystemindustrie wie zum Beispiel neue Elektroden arbeiten wir eng mit den Unternehmen zusammen.
- Federführende Moderation der Aktualisierung der Leitlinien zur Versorgung von Patienten mit Cochlea-Implantaten durch Prof. Lenarz.
